Die „FOSA Allgemeinmedizin“ stellt sich vor

Sprecher:innen: Prof. Stefanie Joos (Universitätsklinikum Tübingen) und Prof. Ildikó Gágyor (Universitätsklinikum Würzburg)

Mit dem Ziel der Vernetzung von hausärztlichen Praxen und allgemeinmedizinischen Forschungseinrichtungen in NAPKON hat sich die Fach- und Organspezifische Arbeitsgruppe (FOSA) Allgemeinmedizin gegründet.

Seit Ende 2021 trifft sich die FOSA regelmäßig für einen inhaltlichen Austausch zur Rolle der Primärversorgung in NAPKON. Die FOSA Allgemeinmedizin will die Besonderheiten des ambulanten Sektors und der Primärversorgung im Speziellen innerhalb von NAPKON in den Blick rücken.

Aus der FOSA sind während dieser Zeit auch drei Forschungsanträge in NAPKON hervorgegangen, die gemeinsam und standortübergreifend bearbeitet werden.

  • „Einfluss einer Impfung gegen SARS-CoV-2 auf die Entwicklung und den Verlauf eines Post-COVID-Syndroms“ (Prof. Stefanie Joos, Universitätsklinikum Tübingen)
  • „Machbarkeit der Nationalen Pandemie Kohorten Netz-Studie (NAPKON) in der ambulanten Versorgung – eine mixed-methods Studie“ (Prof. Ildikó Gágyor, Universitätsklinikum Würzburg)
  • „Zusammenhang von psychosozialen Faktoren und Gewichtsverlauf bei SARS-CoV2-Erkrankten“ (Prof. Imad Maatouk, Universitätsklinikum Würzburg)

 

Bei der Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin DEGAM im Herbst plant die FOSA zudem einen gemeinsamen Workshop, um über die Arbeit in der FOSA zu informieren und die Chancen einer überregionalen, sektorenübergreifenden Zusammenarbeit darzustellen. Aktuell hat die FOSA-Allgemeinmedizin rund 60 eingeschriebene Mitglieder und lädt alle Interessierten herzlich ein, sich am gemeinsamen Austausch zu beteiligen.